Beim Waschen Strom sparen
Beim Waschen steckt das größte Einsparpotenzial meist nicht in exotischen Tricks, sondern in Beladung, Temperatur und einem passenden Programm.
Maschine ausreichend füllen
Wenn das Programm für die Wäscheart eine volle Beladung erlaubt, ist eine gut ausgelastete Maschine in der Regel effizienter als viele kleine Waschgänge.
Niedrige Temperaturen nutzen
Für viele Alltagswäsche reichen 30 bis 40 °C. Weil die Wassererwärmung einen großen Teil der Energie benötigt, wirkt sich die Temperatur direkt auf den Stromverbrauch aus.
Eco 40–60 regelmäßig verwenden
Eco-Programme dauern länger, sind aber auf niedrigen Strom- und Wasserverbrauch ausgelegt. Zeit sparen und Energie sparen sind deshalb nicht dasselbe.
Bei anschließendem Trockner ausreichend schleudern
Wenn die Wäsche danach in den Trockner kommt, kann eine höhere Schleuderdrehzahl Restfeuchte reduzieren und damit beim Trocknen Energie sparen.
Eigene Lieblingsprogramme messen
Wenn du häufig dasselbe Kurz-, Pflegeleicht- oder Spezialprogramm nutzt, ist eine reale Messung besonders hilfreich. Dann weißt du, was dein tatsächlicher Alltag kostet.
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