Beim Router Strom sparen
Beim Router geht es nicht nur um Ein oder Aus. Zeitsteuerung, Funkbänder und Zusatzfunktionen lassen sich oft gezielter an den tatsächlichen Bedarf anpassen.
WLAN-Zeitsteuerung nutzen
Wenn du WLAN regelmäßig über mehrere Stunden nicht brauchst, kann eine Zeitsteuerung es automatisch deaktivieren. Der Router muss dafür nicht zwingend komplett vom Netz.
Ungenutzte Funkbänder prüfen
Die Verbraucherzentrale nennt ungenutzte Frequenzbänder als möglichen Ansatz. Ob 2,4 GHz, 5 GHz oder weitere Bänder verzichtbar sind, hängt von deinen Geräten und deiner Wohnsituation ab.
Gastnetz und weitere Zusatzfunktionen nur bei Bedarf
Gastnetzwerke, WPS oder Netzwerkfreigaben müssen nicht dauerhaft aktiv sein, wenn du sie nicht nutzt. Prüfe die Routereinstellungen und miss den Effekt.
Eco- oder Leistungsmodi testen
Falls dein Router solche Profile anbietet, können sie die Funkleistung beziehungsweise den Betriebszustand anpassen. Entscheidend ist, ob Reichweite und Stabilität für deinen Haushalt weiterhin passen.
Vor einem Geräteaustausch messen
Ein neuer Router kostet ebenfalls Geld und Ressourcen. Prüfe deshalb zuerst den realen Verbrauch des vorhandenen Geräts und vergleiche konkrete Herstellerangaben oder Messwerte eines möglichen Ersatzes.
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Schon kWh eingespart?
Wenn du deinen Jahresverbrauch kennst, kannst du zusätzlich prüfen, ob Arbeitspreis, Grundpreis und Vertragsbedingungen noch zu deinem Haushalt passen.
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